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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit zehn Toren in neun Spielen wird namentlich offensiv nicht viel geboten. Es wird immer deutlicher, dass das 5:0 gegen die Bayern eigentlich vollkommen surreal war. Und doch erklärbar, schließlich fand die Partie im heimischen Borussia Park statt.  <p> Dass es im Olympiastadion trotzdem nichts mehr zu holen gab, dürfte nicht zuletzt auf den Ort des Geschehens zurückzuführen sein — da es die letzten vier Schlappen allesamt in der Fremde setzte, ist der kleine Abschwung ausschließlich an einer plötzlichen Auswärtsschwäche festzumachen.  <p>  Dass es beim BVB zudem bereits die vierte Ligapleite in Folge setzte, hat den Tiefflug der Frankfurter obendrein noch einmal auf eine neue Stufe gehievt: Die zunächst erfreut zur Kenntnis genommene Rückkehr von Armin Veh scheint sich für den Verein zunehmend als eine Bürde zu erweisen. <p> Da es zuvor bereits eine Heim-Schlappe gegen Leipzig setzte, hat die Mannschaft von Peter Bosz ihr Fünf-Punkte-Polster auf die Bayern innerhalb von nur 180 Minuten weggeschenkt — und selbst die dicht aufliegenden Roten Bullen rechnen sich nach oben sicherlich noch eine ganze Menge aus. <p>  Die Defensive des FCA ist bestens aufgestellt, seit 289 Minuten steht hinten die Null. Das Problem: seit dem 1:0-Auswärtssieg zum Ende der Hinrunde beim HSV ist den Augsburgern kein Tor mehr gelungen. Wenn Raul Bobadilla vorne nicht trifft, gibt es nur wenige, die in die Bresche springen können.  </pre>


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<pre>Bei den Buchmachern sieht es sehr deutlich aus. So deutlich, dass ein Freiburger Sieg schon mit mindestens zwei Treffern Vorsprung ausfallen müsste, damit er sich hinsichtlich der Quoten rentiert.  <p> Gegen Darmstadt wird nun allerdings auch wieder das Angriffsspiel gefragt sein. Dieses scheint in der neuen Saison aber noch nicht immer reibungslos zu funktionieren, wie nur drei Tore in vier Ligaspielen zeigen.  <p>  Ganz besonders wohl für Trainer Markus Gisdol, der zuletzt wiederholt einen wundersamen Zweckoptimismus an den Tag gelegt hatte, sich nun aber endgültig mit der zerfahrenen Situation anfreunden muss. <p> „Die Niederlage in Hamburg hat mir sehr wehgetan. Wir wollen zu Hause gewinnen, und natürlich wäre es schön, zu treffen.“ <p>  Der eine Punkt verschafft zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf. Jetzt beträgt der Vorsprung der Augsburger auf den ersten direkten Abstiegsplatz sieben Punkte und auf den Relegationsplatz fünf.  </pre> 


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<pre> Sportvorstand Fredi Bobic will der Mannschaft deshalb keinen Vorwuf machen: „Es ist ärgerlich, wenn man immer von ordentlichen Spielen redet und keine Punkte mitnimmt. Die Jungs reißen sich den Hintern auf und setzen alles dagegen“.  <p> Erstmals seit dem wegen akuter Terrorgefahr abgesagten Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden wird die HDI Arena am Samstag wieder Schauplatz eines Fußballspiels. Nämlich dann, wenn sich Hannover 96 und der FC Ingolstadt am 1Bundesliga-Spieltag gegenüberstehen werden.  <p>  Am Samstag ab 15:30 Uhr wird die Mannschaft von Bayer Leverkusen endlich sehen, was Abstiegskampf bedeutet — dann muss die erfolgsverwöhnte Truppe beim FC Ingolstadt antreten. <p>  Zum Vergleich: Die viel kritisierte Berliner Hertha hat vor dem 2Spieltag zwei Heimzähler mehr auf dem Konto. Die größte Baustelle bleibt dabei die Offensive. <p>  Allerdings können sich die Hannoveraner von einer recht guten Leistung in den ersten 45 Minuten nichts kaufen. Die Schwächen bei den Standards tragen das Ihrige dazu bei, dass die 96er einfach nicht vom Tabellenende wegkommen.  </pre>


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<pre> Samstag, 26. September 2015 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Unter Beachtung dieses Vorgeplänkels ist es sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, den jüngsten Fehlschlag als ausgleichende Gerechtigkeit zu werten: Der Glückssieg der Königsblauen hat das Yin und Yang der Rheinhessen wieder weitgehend ausbalanciert.   <p> Das Duell mit den Hannoveranern ist ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel: Gewinnen die Adlerträger gegen den Tabellenletzten, dann könnten alle Beteiligten ein wenig aufatmen, auch wenn der Klassenerhalt noch weit entfernt ist. Eine Niederlage würde die Hessen hingegen ganz tief in den Abstiegsstrudel hineinziehen. <p>  Wer ist heute Morgen auch so ins Büro gekommen? ?#MiaSanMia #MiaSanMeister pic.twitter.com/HJRAyb2FQl  <p> Hatten sich die 96er bereits ihren letzten Dreier in Köln mit einem irregulären Treffer erschlichen, stellte der Sieg in Hamburg nun erst recht die Verhältnisse auf den Kopf: Schon allein das Torschussverhältnis von 17:5 gibt Aufschluss, wie tonangebend der HSV im Volkspark gewesen war.  </pre>


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<pre> In der kurzen Vorbereitung ist es die große Aufgabe von Niko Kovac, die verständliche Enttäuschung in trotziges Selbstvertrauen einzutauschen. Vor dieser kniffligen Meisterprüfung dürfte allerdings der erstaunliche Verlauf des letzten Monats für reichlich Wasser auf den Trainer-Mühlen sorgen.  <p> Die Frankfurter beendeten die Hinserie auf dem enttäuschenden 1Platz. In der Tabelle liegen die Hessen damit nur 2 Zähler vor dem Relegationsrang. Mit neuen Kräften (Marco Fabian, Szabolcs Huszti, Kaan Ayhan) sowie einem wiedererstarkten Kapitän Alexander Meier soll nun die „Flucht nach oben“ angetreten werden.  <p>  Dabei ehrt es die Protagonisten besonders, dass sie auch auf dem Höhepunkt des Erfolges nicht den Sinn für die fußballerischen Realitäten verlieren. Nach der von Augsburg klar bestimmten zweiten Halbzeit, nahm 04 fast schon verschämt den vollen Dreier in Empfang. <p>  Eintracht Frankfurt hat drei der letzten vier Heimspiele gegen Werder Bremen gewonnen – letzte Saison mit 2:1.  <p> Die Chancen, dass die Hessen neuerlich „aufstehen“ und einen Heimsieg feiern können, sind nach Meinung der Wettanbieter sehr gut. Die Online-Bookies haben den Gastgeber mit der Favoritenrolle bedacht.  </pre>


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